Parkplatz-WC-Anlagen

Es handelt sich hierbei um Toilettenhäuser in Fertigteilbauweise. Die Vorfertigung der Raumzellen in Massivbauweise (Betonfertigteile) erfolgt inklusive kompletter Innenausstattung im Werk in Krassow. Mittels LKW werden die einzelnen Raumzellen zum Baufeld transportiert und dort durch einen Autokran auf der vorher gefertigten Fundamentplatte aufgestellt. Die Ausführung ist individuell anpassbar und zeichnet sich aufgrund der Sanitärausstattung in Edelstahl durch eine vandalismushemmende Bauweise aus. Sämtliche Funktionsbereiche sind vollautomatisch bedien- und steuerbar.

 

Typ Thüringen

A 73 Lichtenfels - Suhl Raststätte „Hirschbach“

Neubau von 2 PWC-Anlagen auf beidseitiger PWC-Raststätte einschließlich aller Ver- und Entsorgungsleitungen, Pflastern von Außenflächen, Lieferung und Montage von Tischen, Bänken und Abfallbehältern.

Das WC-Gebäude ist ein eingeschossiger Bau (Größe je nach Gebäude 8,32 m x 8,12 m, Höhe 4,50 m), bestehend aus 4 Stk vorgefertigten Raumzellen (Damen WC, Herren WC, Behinderten WC, Technikraum). Es hat keine Fenster, dafür Vollwärmeschutz, die Fassade ist mit Vollklinkern verblendet. Das Dach wurde als Zeltdach mit einem Dachüberstand ausgebildet, in der Dachfläche befindet sich eine Lichtkuppel als Oberlicht, die Dacheindeckung besteht aus Betondachziegeln.

Die Gebäude haben jeweils zwei zurückgezogene überdachte Eingangsbereiche. Die Sanitärobjekte bestehen aus Edelstahl und werden berührungslos gesteuert.

Die Konstruktion/Innenraumgestaltung einschließlich elektrischer Geräte, sind in vandalismushemmender Ausführung gestaltet.

Typ Mecklenburg-Vorpommern

Die Errichtung der PWC Gebäude erfolgt komplett durch vorgefertigte Raumzellen aus Betonfertigteilen. Im Einzelnen besteht das Gebäude aus folgenden Raumzellen: Damen WC mit 3 Stück WC Kabinen und einem Waschtisch, Herren WC mit 1 Stück WC Kabine, 3 Urinale und einem Waschbecken und Behinderten WC mit 1 Stück WC und einem Waschbecken. Die Raumzellen werden auf der Fundamentplatte so angeordnet, dass im Innern ein Technikraum entsteht. Der bauliche Teil ist u.a. gekennzeichnet durch die Ausführung mit Oberlicht-Elementen, einer Verblendung mit Vormauerklinker und Vollwärmeschutz. Das Dach ist eine Rundbogen-Satteldachausführung mit Dachüberstand und integriertem Glasteil als Belichtungselement, Dacheindeckung mit Kunststoffbahn mit extensiver Dachbegrünung und verdeckten Dachrinnen. Der Boden und die Wände sind gefliest. Zusätzlich werden die Gebäude mit einem Graffitisschutz versehen.  Zur Versorgung der Gebäude dienen eine bauseitig verlegte Trinkwasserleitung und ein bauseits verlegter Elektroanschluss. Die Entsorgung erfolgt über die bauseits verlegten Schmutz- und Regenwasseranschlussleitungen. Die Gebäude besitzen einen Fundamenterder mit einem Äußeren und Inneren Blitzschutz. Die Beheizung der WC-Räume erfolgt über eine elektrische Fußbodenheizung, die Technikräume werden über Badezimmer-Schnellheizer beheizt. Die Bedienung der WC`s und Waschtische erfolgt über berührungslose Sensoren.

Im Außenbereich werden die Gebäude mit jeweils 4 Stück Mastleuchten beleuchtet. Im Innenbereich werden Feuchtraumleuchten verwendet. Das Behinderten-WC wird mit einer Behindertenrufanlage mit optischer und akustischer Signalisierung ausgestattet.

 Referenzen

2013 BAB A24 Hagenow - Wittenburg, Rastplatz „Wittenburger Land“ Nord und Süd
2013 BAB A19 Krakow am See - Güstrow, Rastplatz „Bansower Forst“ Ost und West
2012 BABA14 Schwerin Nord - Jesendorf , Rastplatz „Pröbbower See“ Ost und West
2005/2006  BAB A24 Ludwigslust - Hagenow, Rastplatz „Schremheide“ Nord und Süd
2005 BAB A20 Tribsees – Grimmen West, Rastplatz „Trebeltal“ Nord und Süd
2005 BAB A20 Greifswald - Gützkow, Rastplatz „Peenetal“ Nord und Süd
2003 BAB A20 Dummerstorf - Sanitz, Rastplatz „Speckmoor“ Nord und Süd
2000/2001 BAB A20 Zurow – Dummerstorf, Rastplätze „Selliner See“, „Quellental“, „Warnowtal“ jeweils Nord und Süd              

   

 

Typ Brandenburg

Die Errichtung der PWC Gebäude erfolgt komplett durch vorgefertigte Raumzellen aus Betonfertigteilen. Im Einzelnen besteht das Gebäude aus folgenden Raumzellen: Damen WC mit 3 Stück WC Kabinen und einem Waschtisch, Herren WC mit 1 Stück WC Kabine, 3 Urinale und einem Waschbecken und Behinderten WC mit 1 Stück WC und einem Waschbecken. Die Raumzellen werden auf der Fundamentplatte so angeordnet, dass im Innern ein Technikraum entsteht. Das Gebäude erhält ein 2-seitiges Satteldach, gedeckt mit Dachpfannen aus Ton. Die Außenwandbekleidung erfolgt mit Klinkerriemchen, die zusätzlich mit Grafittischutz versehen werden. Die WC-Anlagen werden an die öffentlichen Trinkwasser-, Abwasser- und Energienetze angeschlossen und sind außerdem mit einem Fundamenterder, einem Äußeren und Inneren Blitzschutz ausgestattet.

Weitere Ausstattungsmerkmale sind die vollautomatische berührungslose Sanitärsteuerung, Vandalismus hemmende Edelstahltüren und WC Einbauten und eine Behindertenrufanlage mit optischer und akustischer Signalisierung.

Referenzen

2013 BAB A12 km 44,8, Rastplatz „Biegener Hellen“ Nord und Süd
2011 BAB A12 km 33,5, Rastplatz „Kersdorfer See“ Süd
2010/2011 BAB A15 km 17,5, Rastplatz „Eichower Fließ“ West
2009 BAB A15 km 17,5, Rastplatz „Dubje“ Ost
Typ Schleswig-Holstein

BAB A20 Lübeck – Bad Segeberg Raststätte „Kronberg“ Nord und Süd

Neubau von 2 Stk WC-Gebäude (Nord und Süd) bestehend aus jeweils 3 Stk Urinal-Räume, 3 Stk WC, 1 Stk Behinderten-WC und 1 Technikraum.

Die Gebäude wurden mit einem geneigten, segmentartig gefächerten Vordach als Stahl/Glaskonstruktion errichtet. Die Spülung der WC's erfolgt durch berührungslose Annäherungs-Elektronik, die Funktion der Handwaschbecken wird durch Sensortaster gesteuert. Eine automatische Sitzbrillenreinigung ermöglicht ein hohes Maß an Hygiene.